Zutat: Zucker

Pfefferminz-Sirup

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Pfefferminz-Sirup
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Zutaten
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Rezept Hinweise
  1. Wasche die Pfefferminze.
  2. Gib das Wasser mit dem Zucker in einen Topf und koche das Ganze bis sich der Zucker gelöst hat.
  3. Gib die Pfefferminze in die noch heiße Zuckerlösung und lasse sie darin 24-30 Stunden an einem warmen Ort ziehen.
  4. Filtere es danach ab und fülle es Flaschen um.
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Pfefferminz-Peeling

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Pfefferminz-Peeling
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Zutaten
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Zutaten
Rezept Hinweise
  1. Vermische alle Zutaten miteinander.
  2. Erhitze das Kokoköl nicht da sich sonst der Zucker auflösen könnte.
  3. Fülle das fertige Peeling in ein Schraubglas.
  4. Lagere es bei nicht mehr als 20 Grad, damit es sich nicht verflüssigt.

Verwendung

  1. Nimm so viel vom Peeling wie Du möchtest und verreibe es zwischen den Händen bis das Kokosöl weich ist.
  2. Massiere das Peeling sanft ein und spüle es anschließend mit warmen Wasser ab.
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Es muss nicht immer der Klassiker Spargel an Sauce Hollondaise sein. Denn Spargel kann mehr!

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Ofenspargel
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Zutaten
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Rezept Hinweise
  1. Nimm für dieses Rezept am besten Spargelstangen die etwa 1-1,5 cm dick sind. Schäle den Spargel gründlich und schneide die Enden ab.
  2. Heize den Ofen auf 200° Umluft vor.
  3. Lege zwei Bögen Alufolie übereinander und gib jeweils einen halben Teelöffel Butter darauf. Darauf legst Du 8-10 Stangen Spargel. Im Zweifelsfall mache lieber ein „Päckchen“ mehr, da es sonst passieren kann das der Spargel nicht gut gegart wird. Bestreue die Spargelstangen anschließend mit einem halben Teelöffel Zucker und einer ordentlichen Prise Salz. Danach verschließe den ersten Bogen Alufolie über den Spargelstangen und falte die Seiten locker nach oben um. Tue dasselbe mit dem zweiten Bogen Alufolie.
  4. Lege Deine „Spargelpäcken“ auf den Rost im Ofen und lasse sie für etwa 40-50 Minuten darin. Ob der Spargel gar ist, weißt Du wenn sich das Päckchen beim Anheben etwas biegt, denn dann ist der Spargel weich und bereit zum Verzehr.
  5. Lass es Dir schmecken!
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Ein „Unkraut“ stellt sich vor – Schafgarbe

Die Schafgarbe (Achillea millefolium) zählt zu den bekanntesten einheimischen Wildkräutern und findet sich daher auch häufiger in der Küche in allerlei leckeren Rezepten wieder. Ihr botanischer Name millefolium bedeutet so viel wie Tausendblatt. Bei ihren feinen Blättern ein überaus passender Name. Übrigens gibt es sie nicht nur mit den klassisch weißen Blüten sondern auch in herrlich intensivem gelb und orange, rosa und rot. Aber zuerst werfen wir mal einen Blick zurück auf ihren Anfang in der Geschichte.

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