Soul-Striptease – Warum ich eine Pause brauche

Diese Zeilen zu schreiben fällt mir schwer aber ich möchte ganz ehrlich mit Dir sein.

Also: Hand aufs Herz. Soul-Striptease.

Vielleicht hast Du bemerkt, dass ich in den letzten Monaten und Wochen auf dem Blog nicht mehr so aktiv war wie zuvor. Es kamen immer weniger Artikel, ich war in meiner FB-Gruppe nicht mehr wirklich präsent. Das hat nicht daran gelegen, dass ich das Interesse für die Urgewächse verloren hätte und ganz bestimmt auch nicht an Dir.

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Radieschenblätter Suppe – außergewöhnlich und sagenhaft lecker

*Dies ist ein Gastartikel von Corinna von VEG VOM ZUCKER*

Darf ich mich kurz vorstellen?
Mein Name ist Corinna und ich blogge seit 30. März 2017 für „VEG VOM ZUCKER“ – dem ersten österreichischen FoodBlog für vegane und zuckerfreie Ernährung.

Es ist mir eine große Freude, dass ich heute diesen Gastartikel mit den lieben Lesern der URGEWÄCHSE teilen darf. An dieser Stelle möchte ich mich auch von Herzen bei Manu für die großartige Möglichkeit bedanken und hoffe sehr, dass euch mein mitgebrachtes „Zero-Waste“-Rezept mit dem saisonalen SuperFood genauso schmeckt wie mir.

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Ein „Unkraut“ stellt sich vor – Kriechender Günsel

Der kriechende Günsel gehört zur Familie der Lippenblütler und umfasst etwa 65 unterschiedliche Arten. Man trifft ihn häufig auf Wiesen und in Wäldern an sonnigen bis halbschattigen Standorten an. In den Alpen trifft man ihn sogar auf Höhen von 2000 m noch an. Günsel ist eine frostharte, mehrjährige Pflanze und wird 15-30 cm hoch. Die hübschen blauen Blüten erscheinen von April bis August. Sammeln kannst Du ihn ab April bis in den Juli. Bei uns ist er relativ unbekannt und findet (zu Unrecht wie ich finde) wenig Beachtung. Dabei würde er sich allein seines hübschen Aussehens wegen als Zierpflanze für den Garten eignen. Außerdem wird er gerne von Bienen und Hummeln besucht. Wenn Du ihn dann noch für die eigene Gesundheit und Küche nutzt – wunderbar!

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Schneckenalarm im Garten – Alles, was Du wissen musst

Jeder Gärtner kennt sie und mit ihnen die Verzweiflung über zerfressene Pflanzen die einem bisweilen jeden Spaß am gärtnern verderben können.

Natürlich geht es um die ungeliebten Schnecken. Als Schädlinge verschrien die es unbedingt zu vernichten gilt um den Schaden im eigenen Beet so gering wie möglich zu halten, haben sie doch auch ihre guten Seiten.

Das klingt jetzt vielleicht erst einmal paradox für Dich, ist aber durchaus wahr.

Vorallen Dingen gilt es zu unterscheiden. Denn Schnecke ist eben nicht gleich Schnecke. Und Schnecke bedeutet auch nicht zwangsläufig böser Schädling.

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Essbare Blüten – eine bunte und gesunde Vielfalt!

In früheren Generationen waren essbare Blüten aus der Küche kaum wegzudenken. Da gab es beispielsweise Löwenzahnknospen als Kapernersatz. Vielleicht kennst Du das oder Ähnliches selbst noch von Deiner Großmutter. Ich erinnere mich daran, dass meine Mutter Kartoffelsalat immer mit den leuchtend blauen Blüten des Borretsch‘ dekorierte. Das sah nicht nur toll aus sondern schmeckte auch gut.

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